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    Fuer Bulgaria

    Acheloj

    Südlich der Stadt Nessebar fließt der Fluss Aheloi, der rund 40 km lang ist. Im Jahr 917 besiegte Tzar Simeon an dem Flussufer byzantinische Truppen, die Bulgarien angegriffen hatten. Tzar Simeon versetzte mit seiner 1. Kavallerie der feindlichen Armee einen entscheidenden Schlag, indem er sie zum Meer hin zurückdrängte, sie umzingelte und zum größten Teil vernichtete. Nach dem Namen des Flusses wurde das Dorf Aheloi benannt. Es liegt 3 km vom Dorf Ravda und 6 km vom Sonnenstrand und Nessebar entfernt. Die Region ist ökologisch Sauber und bietet ideale Voraussetzungen zum Angeln. Der Urlaub im Sommer wird Ihnen viel Ruhe und Erholung bieten. In der Nähe des Dorfes Aheloi befindet sich auch der gleichnamige Campingplatz.


    Achtopol

    Achtopol (1300 Einwohner) liegt auf einer hohen Halbinsel 16 km südlich von Zarevo und 85 km südöstlich von Burgas. Die historischen Wurzeln der Ortschaft reichen bis zu thrakisch- griechischen Siedlungszeiten zurück. Ende des 14. Jh. war der Ort unter dem Namen Achtenblolu bekannt. Die Halbinsel ist von rötlich schimmernden Felsen umgeben. Zwei ruhige Strände warten auf Badelustige. Die felsigen Buchten des 3 km nördlich gelegenen Ortes Varvara sind ideal zum Tauchen. Oberhalb der Stadt liegt der Berg Malka Papija.


    Burgas (Bourgas)

    Burgas (210 000 Einwohner) ist die zweitgrößte Stadt an der bulgarischen Schwarzmeerküste. Das Gebiet war früher von thrakischen Stämmen besiedelt. Im Mittelalter wurde eine kleine Festung erbaut und Pirgos genannt. Im 17. Jh. nahm der Ort den heutigen Platz ein und wurde Achelo- Burgas genannt. Die Grundmauern des heutigen Hafens wurden 1903 gelegt. Burgas ist ein wichtiges Handels, Industrie- und Kulturzentrum. In der Umbruchszeit versucht Burgas ein neues Gesicht zu finden. Ebenso wie in Varna gibt es ein breites Angebot an Museen und Kirchen, einen grünen Meerespark und einen großen Hafen. Der schöne, kleine Bahnhof liegt direkt neben dem Hafen, Busbahnhof und Taxen sind gleich anbei. Von hier führt die große Aleksandrovska Straße ins Zentrum. Im Zentrum sind auch alle Sehenswürdigkeiten und kulturellen Einrichtungen konzentriert. Der Badestrand ist mit schwarzem, magnetithaltigem Sand bedeckt. Wegen des niedrigen Ufers haben sich neben Burgas drei Seen gebildet: Atanasovsko-, Burgasko-, und Mandrensko See, welche die Stadt umgeben.
    Klima (Wetter) : Im Januar liegen die Temperaturen bei durchschnittlich +2, 3°C, im Juli bei +23, 4°C. Wolkenlose Tage pro Jahr - 66 und 75 Tage pro Jahr mit Niederschlag . Durchschnittliche Jahres Luftfeuchtigkeit - 78% (max. Werte im Dezember - Januar und min. Werte im Juli) .


    Duni

    Duni ist eine stilvolle Urlaubssiedlung, die 40 km südlich von Burgas und 8 km vom altertümlichen Sozopol liegt. Die Siedlung wurde 1987 von der österreichischen Firma Rogner nach den Plänen bulgarischer Architekten gebaut und ähnelt mit den kleinen engen und schattigen Gassen, den sonnigen Terrassen und dem kleinen Hafen eines Dorfesaus der Zeit der bulgarischen Widergeburt. Duni liegt in einem Tannenwald, in einer großen Bucht direkt am Meer. Dort ist es immer ruhig und still und der Strand verläuft flach ins Wasser, weshalb sich der Ort auch gut für Familien mit Kindern eignet.
    Der Strand ist 4, 5 km lang, über 100 m breit, mit feinstem Sand bedeckt und von Dünen umgeben. Duni liegt in einem natürlichen Reservat und bekam den Preis "Blue Flag" (blaue Fahne) für eine ökologisch saubere Umwelt. Die Urlaubssiedlung bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten zum Zeitvertreib und ideale Voraussetzungen zum Erholen. Die neuen Hotels, die in den letzten drei Jahren gebaut wurden verstärken die Attraktivität dieses Kurortes.
    Der Ort eignet sich gut zum Surfen und Tauchen. Das Zubehör kann angemietet und Übungsstunden mit einem Trainer vereinbart werden. Die Urlaubssiedlung verfügt über mehrere Schwimmingpools, sieben Tennisplätze (das Benutzen der Tennisschläger und Tennisbälle ist im Preis einbegriffen) und gegen Bezahlung die Möglichkeit zum Tischtennis, Bogenschießen, Dart, Botcha, Aerobic, Wassergymnastik, Stretching, Tai-bo, Wasserski, Wasserball, Bananenritt u.a.
    Südlich von Duni befindet sich das Reservat "Alepu", ein meersnahes Sumpfgebiet, das durch einen Sandstreifen von Meer getrennt ist. Hier findet man viele Vogelarten. Dahinter liegt die kleine Insel "Der heilige Toma", auch als Schlangeninsel bekannt und berühmt für ihre Kakteearten, die dort seit 60 Jahren gedeihen. Ein weiterer Sumpf – "Arkutino" – befindet sich nur einen halben Kilometer südlich von Duni. Rund 10 km weiter liegt der Nationalpark „Ropotamo“, der für seine wunderschönen Wasserlilien bekannt ist.


    Elenite

    Die Urlaubssiedlung Elenite liegt in einer malerischen Bucht im südlichen Teil der bulgarischen Schwarzmeerküste. Elenite ist 10 km vom Kurort Sonnenstrand und rund 40 km vom internationalen Flughafen Burgas entfernt. Der Kurtort verfügt über zwei- oder dreistöckige Villen-Bungalows und den Hotels "Emona", "Perla" und "Rojal Bay". Die Drei-Sterne-Hotels "Emona" und "Perla" bieten insgesamt 560 Zimmer mit Balkon, Bad mit Badewanne und Dusche, Satellitenfernsehen, Telefon und Minibar. Das Hotel "Perla" befindet sich am Strand und hat 38 große und komfortable Zimmer, die mit einer Klimaanlage ausgestattet sind. Im All inclusive Angebot inbegriffen sind fast alle Sportarten. Angeboten werden Tretboot fahren, Surfen (mit Zertifikat, Tischtennis spielen, Fitness, Strandvolleyball, Billard, Trampolin und Bogenschießen. Wenn Sie Herausforderungen suchen können Sie Jetski fahren oder einen Bananeritt machen.
    Das Meer ist hier sauber und ruhig. Der Strand verläuft flach ins Meer und ist mit Sonnenschirmen und Liegen ausgestattet. Die Urlaubssiedlung liegt zwischen grünen Wiesen versteckt und ist somit ein idealer Ort den Urlaub inmitten der unberührten Natur zu erleben ohne auf den Komfort zu verzichten, den Sie von einem Kurort erwarten können.


    Kavazite

    5 km von Sozopol liegt der berühmte Kurort "Kavazite", der sich bis zum Kap Agalina ausdehnt. Er liegt direkt an der Meeresküste und hat einen schönen Strand. Im Komplex finden Sie Hotels und Familienhäuser, deren Appartements über Satellitenfernsehen, Klimaanlage, Telefon und Sanitäranlagen verfügen. Von Balkon aus können Sie den Strand und das Meer sehen. Geöffnet hat auch der Campingplatz "Kavazite", der über 4 Appartements in separaten Ferienhäusern verfügt. Jedes Appartement ist mit zwei Zimmern, Satellitenfernsehen, Miniküche, Toilette und Bad ausgestattet. Weitere 33 Bungalows bieten Appartements mit zwei Zimmern und je zwei Betten, andere 115 Bungalows verfügen über Zimmer mit zwei und drei Betten sowie Dusche und Toilette. Der Campingplatz hält zudem 200 Zeltplätze und 50 Wohnwagenplätze bereit.
    Für Sportliebhaber bietet der Komplex Tretboote, Kanus, Surfbretter, Kinderplantschbecken, Strandvolleyball, Basketballplätze, mini Fußballplätze, Plätze für "ruhige" Spiele und vieles mehr. Ausgleich finden Sie in den vielen Restaurants, Nachtclubs und Bars mit ihren Attraktionen.
    In dieser Gegend wächst die schöne Sandlilie. Aus diesem Grund befindet sich auf einer Fläche von 0, 6 ha vom Gebiet des Kurortes Kavazite das Reservat "Sandlilie". Es wurde 1962 eingerichtet um eine möglichst große Anzahl der seltenen Pflanzenart zu erhalten.


    Kiten

    Das 910 Einwohner Dorf Kiten ist eine Kurortsiedlung, die 56 km südlich von Burgas und 4 km südlich von Primorsko liegt. Es befindet sich auf einer Halbinsel, die von zwei malerischen Buchten umgeben ist. Die Natur war sehr großzügig zu diesem Teil unseres Landes – er bietet viel Sonne, stilles warmes und sauberes Meer, schöne Sandstrände, ruhige Buchten, unendliche Buchenwälder und exotische Flüsse. Die Saison dauert hier von Mai bis Oktober an.
    Kiten hat zwei Strände. Der nördliche – "Kiten Atliman" – befindet sich im hinteren Teil der gleichnamigen Bucht und ist mit feinstem Sand bedeckt. Der Strand ist geschützt vom Wind und deshalb besonders bei Familien mit Kindern beliebt. Der südliche Strand -"Kiten-Jug (Süd) "- ist größer und liegt in der Bucht Udrovitza. Er ist 1380 m lang und grenzt im Süden an den fischreichen Fluss Kitenska.
    Die Geschichte des Dorfes ist sehr alt. Die gefundenen antiken Steinanker und Keramikgegenstände datieren aus dem 6 Jh. v. Chr. Hier sind auch die Überreste der antiken Festung Urdoviza zu finden, die zu Zeiten der Römischen Herrschaft gebaut wurde.
    Kiten ist heute ein moderner Kurort, in dem kleine luxuriöse private Hotels und Appartements, Erholungsheime und südlich des Dorfes auch sechs Campingplätze – "Kiten", "Jug (Süd) ", "Koral", "Nestinarka", "Oazis" und "Arapja" – mit vielen Bungalows zu finden sind. In den unzähligen gemütlichen Restaurants werden abwechslungsreiche Gerichte der bulgarischen, russischen, griechischen und türkischen Küche angeboten. Die Nachtbars und Discotheken, die Sportplätze und -einrichtungen, die Frei- und Hallenbäder, die Gondel, der Lunapark und vieles andere wird Ihnen viel Freude und gute Laune bereiten.


    Kraimorie

    Kraimorie ist eine kleine Siedlung nur 10 km südlich von Burgas und 20 km nordwestlich von Sozopol entfernt. Die Siedlung verfügt überwiegend über zwei- und dreistöckige Häuser und Villen, in denen Hotels eingerichtet wurden oder Zimmer vermieten werden. Der Strand ist mit goldfarbenem Sand bedeckt und der Meeresgrund verläuft flach. Im Dorf befinden sich eine Reihe von Restaurants, Pizarien, Cafes und verschiedene Läden. Der Ort eignet sich ideal für Urlaub mit Kindern. Hier können Sie einen wunderschönen Aufenthalt mit günstigen Preisen verbringen.
    Nur 2 km von Kraimorie entfernt befinden sich das Naturschutzgebiet "Poda" und unweit davon die Seen von Burgas.
    Es werden weiterhin Bootsausflüge zur größten Schwarzmeerinsel Heilige Anastasija angeboten.


    Lozenez

    Zwischen Primorsko und Zarevo liegt der Kurort Lozenez. Das Dorf befindet sich im südlichsten Teil der Schwarzmeerküste, wo die Sonne am häufigsten scheint. Das Fischerdorf Lozenez ist 60 km von Burgas und 10 km von Primorsko entfernt. Sie können es über die europäische Strasse E87 erreichen.
    Es ist ein einzigartiges Dorf, in dem Sie die kleinen Restaurants mit ihren köstlichen Gerichten und dem hausgemachten Wein erwarten. Die Architektur erinnert ein wenig an ein skandinavisches Dorf mit zwei- bis dreistöckigen Häusern, die über eigenen sanitäre Anlagen verfügen, mit Maissonettenwohnungen oder Zimmern mit zwei oder drei Betten. Der Ort ist sehr gut für Familienurlaub geeignet. Im Dorf finden Sie viele Cafes, Diskotheken, Bistros und Sportplätze. Das Meer bietet goldene Strände, kristallklares Wasser und viele Attraktionen, wie Tretboot, Wasserscooter u.a. In der Nähe befinden sich die wunderschönen Strände der Zeltplätze "Süd", "Oase" und "Koralle". Lozenez liegt in unmittelbarer Nähe des einzigartigen Reservats am Fluss Ropotamo.


    Nessebar (Nessebur)

    Nessebar (8 000 Einwohner) ist auch als Messambria bekannt. Auf einer 850 m breiten und fast 300 m langen Halbinsel, nur durch einen schmalen Damm mit dem Festland verbunden, konzentrieren sich kulturelle Zeugnisse mehrerer Jahrtausende von den antiken Thrakern, Griechen, Römer, Byzantinern und Bulgaren. Nessebar ist heute in Alt- und Neu- Nessebar zu unterscheiden. Der Strand in Neu- Nessebar bietet Blick auf die antike Stadt, deren Ursprünge bis weit vor Christus zurückreichen. Somit zählt es zu den ältesten Städten Europas und die UNESCO rechnet es zum Weltkulturerbe. Auf engstem Raum drängen sich die Häuser der alten Stadt mit ihren einst 40 Kirchen, von denen - wenn auch teilweise in Ruinen - noch elf zu sehen sind. In keinem anderen Ort Bulgariens sind so viele mittelalterliche Kirchen verschiedenster Jahrhunderte erhalten geblieben. Die antike Stadtgrenze wird durch die Mauerreste sichtbar, die in ihrem heutigen Zustand aus byzantinischer Zeit stammen. Die kopfsteingepflasterten Strassen säumen Schwarzmeerhäuschen mit schönen Fassaden aus Holz und Kalkstein aus dem 18. und 19. Jh., kleine Läden, Stände und verlockende Essensgerüche verleiten zu Abstechern. Eine öffentliche Strandanlage mit feinem Sand grenzt an das Terrain der Neustadt. Vom südlichen Hafen kann man Jachten oder Ausflugsboote mieten.


    Pomorie

    Pomorie (13000 Einwohner) liegt auf einer Halbinsel nördlich von Burgas. Die Siedlung ist im 5.Jh.v.Chr. gegründet worden. Die Stadt ist mehr von bulgarischen Touristen besucht. Täglich werden neue Hotels, Restaurants und Geschäfte eröffnet. Neben der Stadt befindet sich der Laguneschlammsee mit berühmtem jodhaltigem Heilschlamm zur Behandlung von Nervenleiden, Venen- und Gelenkentzündungen. Pomorie hat einen großen ruhigen Strand bedeckt von dunklem Sand mit therapeutischer Wirkung. Das Klima ist besonders günstig für Weinanbau. Pomorie ist berühmt durch seinen Wein, Kognak und Grappa. Heute entwickelt sich der Ort auch zu einer kleinen Hafenstadt. Hier ist das einzige bewohnte Küstenkloster- Sveti Georgi mit der Kirche aus dem 18/19 Jh. In Richtung Burgas, ca. 2 km südlich von der Stadt gibt es ein beeindruckendes thrakisches Hügelgrab.
    Klima (Wetter) : Im Januar liegen die Temperaturen bei durchschnittlich -2˚C, im Juli 23, 3˚C. Wolkenlose Tage pro Jahr-89 und 65 Tage pro Jahr mit Niederschlag . Durchschnittliche Jahres Luftfeuchtigkeit-79% (max. Werte im Dezember und min. Werte im August) .


    Primorsko

    Primorsko (2500 Einwohner) ist ein kleiner Urlaubsort an der südlichen Schwarzmeerküste Bulgariens. Er liegt 60 km südlich vom Flughafen Burgas entfernt. Der Ort ist von beiden Seiten von langen, goldfeinsten Sandstränden und Dünen umgeben, hat schöne Grünanlagen und ein lebhaftes Zentrum mit Cafes, Bars und Gartenlokalen zu bieten. Im Hinterland befindet sich ein Naturschutzgebiet, dass ideal zum Wandern geeignet ist. Im Umkreis von 60 km gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten- von Natur und Mensch geschaffen - ebenso wie Möglichkeiten gut einzukaufen, von Souvenirs bis Kleidung und Technik. Man kann angeln, tauchen und andere Sportarten ausüben.


    Ravda

    Rund 5 km vom Sonnenstrand entfernt, zwischen Burgas und Nessebar liegt die Kurortsiedlung Ravda, die ideale Bedingungen für einen ruhigen Urlaub zu günstigen Konditionen bietet. In den letzten Jahren wurden hier viele schöne komfortabel eingerichtete und familiengeführte Hotels, Erholungsheime und Häuser gebaut. Im Zentrum von Ravda befindet sich ein mehrfunktionales Gebäude mit Fitness Center, Bibliothek, Postamt und Ärztedienst. Die vielen Wirts- und Hofbräuhäuser bieten köstliche Fischkreationen und Gerichte aus der bulgarischen und europäischen Küche an.
    Der Strand ist mit feinem hellem Sand bedeckt und verfügt über Sonnenschirme, Liegen und Tretboote. Im südlichen Teil befindet sich eine Wasserrutsche. Für die Surfer und Jachtliebhaber unter Ihnen werden ebenso ideale Bedingungen geboten.
    Zum Dorf besteht eine gute Busverbindung, die den Besuch anderer Städte und Kurorte der Region möglich macht. Kleine Züge, die Ravda mit der Altstadt von Nesebar verbinden, stellen eine Attraktion für Jung und Alt dar.


    Rezovo

    Das Dorf Rezovo liegt an der Mündung des Rezovo-Flusses, der über die Staatsgrenze von Bulgarien mit der Türkei fließt. Es befindet sich 15 km südlich der Stadt Ahtopol. Gegründet im Jahr 1905, ist es der südlichste Punkt der bulgarischen Schwarzmeerküste. Dieses Gebiet hat eine sehr alte und interessante Geschichte. Der Name der Gegend wird mit dem Thrakischen Namen Rezos verbunden. Man nimmt an, dass so der Name des Thrakischen Tzaren lautete, der laut Homers "Iliada" auf der Seite der Trojaner kämpfte.
    In der Bucht an der Mündung des Rezovo-Flusses wurde ein Bleigegenstand aus dem 4-3 Jh. v. Chr. entdeckt. Rund 5 km westlich des Dorfes befindet sich die größten Aufkommem von antiken Schlaken in Bulgarien, mit einer Gesamtmenge von mehr als 100.000 Tonnen. Südlich von Kap Kastritch und 3 km nördlich von Rezovo liegt eine kleine viereckige (20 x 30 m) Festung. Hier befand sich die mittelalterliche Festung Kastritzion. Auf der Landkarte von Nikolaas Vitsen aus dem Jahre 1715 ist ein Fluss Namens „Ruzezuu“ eingezeichnet. Laut den Aufzeichnungen von Wenzel von Bronja (1776) ist das Dorf sehr groß, jedoch nur mit sehr schlecht gebauten und mit Schilf bedeckten Häusern bebaut. Christian Thomsen (1788) und der Österreicher Marx Schimek haben das Dorf ebenfalls in ihren Landkarten vermerkt. Später ändert sich der Ort des Dorfes aufgrund von Angriffen kaukasischer Piraten. Am heutigen Ort wurde das Dorf 1903 besiedelt. Gleich am Anfang wurde die Kirche "Die heiligen Konstantin und Elena" gebaut. Nach dem Balkankrieg verdienten die Einwohner ihren Lebensunterhalt vorwiegend mit Holzfällarbeiten, Kohleabbau, Landwirtschaft, Tierzucht und als Matrosen. 1955 gab es in Rezovo 90 Häuser, heute haben nur noch 27 Einwohner ihren festen Wohnsitz im Dorf.


    Sarafovo

    Sarafovo ist eines der Wohnviertel der Stadt Burgas. Es ist für seine vermögenden Urlauber und den schönen Häusern berühmt. Hier wohnen auch viele Ausländer. Das Viertel liegt am Strand mit Blick auf die Städte Burgas, Pomorie, Sozopol, den Gipfeln vom Strandjagebirge und in unmittelbarer Nähe zum Flughafen.
    Sarafovo ist ein einzigartiger kultureller Treffpunkt mit unzähligen familiengeführten Hotels, 35 Restaurants und Cafes. Der Strandabschnitt um das Wohnviertel ist vier Kilometer lang, bedeckt mit feinkörnigem Sand, der aufgrund des hohen Eisen-, Mangan- und Magnesiumgehaltes teilweise fast schwarz ist. Er absorbiert die Sonnenstrahlen stark und erwärmt sich dadurch schnell. Die Temperatur des Wassers ist aufgrund der Lage der Bucht von Burgas jedoch höher. Der Strand verläuft flach ins Wasser, erst nach 15 m wird eine Tiefe von rund einem Meter. Er eignet sich dadurch gut für Kinder und Nichtschwimmer. Aufgrund dessen, dass Produktionswerke und ähnliche Anlagen, die die Umwelt verschmutzen fehlen, sind Wasser, Luft und Strand sauber. Sarafovo ist ein Ort, an dem viele Touristen gleichzeitig einen wunderschönen, ruhigen Urlaub am Schwarzen Meer verbringen können.
    3 km von Sarafovo entfernt liegt das Naturreservat "Atanasovski See". Er ist für seine 316 Vogelarten, die hier brüten und überwintern bekannt. Im Reservat sind 17 Fischarten und mehr als 250 zum Teil geschützte Pflanzen- und Baumarten zu finden. Atanasovski See ist ein einladender Ort für Wissenschaftler, Vogelliebhaber und Fotografen.


    Sinemoretz

    Das Dorf Sinemorez liegt auf einer Halbinsel 20 km südlich der Stadt Zarevo und südlich der Mündung des Flusses Veleka. Es ist ein wunderschöner Ort an der südlichen Schwarzmeerküste. Die Schönheit des Dorfes ist Ergebnis der wundervollen Kombination aus sauberen Stränden, frischen Buchenwäldern und der Mündung des Flusses Veleka, dem saubersten und fischreichsten Fluss Bulgariens. Der Sand hier ist sehr sauber und das Wasser angenehm warm und kristallklar. Der beliebteste Strand ist der Strand "Butamjata". Die grünen Wälder reichen bis zum Meeresufer und die dunklen Felsen mit ihren von der Natur geschaffenen wundersamen Formen umranden die goldfarbenen Strände. Das Dorf Sinemorez ist kein typischer Ort des Massentourismus, Sie werden hier keine großen Hotels oder Disktheken vorfinden. Es ist ein ruhiger stiller Ort, versteckt inmitten der unberührten Natur. Die Strände sind sauber, ohne Strandliegen aber dafür immer sehr gut in Stand gehalten und von Rettungsschwimmern überbewacht. Einige kleine Restaurants bieten abwechslungsreiche Menüs an. Sinemorez ist 6 km von dem Nachbarstädtchen Ahtopol entfernt.
    Unweit vom Dorf entfernt wurden bei Unterwasseruntersuchungen Keramikfragmente aus dem 5-6 Jh. v. Chr. gefunden. Weiterhin wurden Anker und Bleibeschläge eines altertümlichen Schiffes entdeckt. Das älteste schriftliche Dokument über das Dorf datiert vom Jahr 1498. Im 12 Jh. wurde Sinemorez vom österreichischen Diplomaten Wenzer von Bronjar erwähnt. Die örtlichen Sagen erzählen davon, dass das Dorf von Piraten angegriffen wurde. Der Name des Dorfes ist weiterhin auf einer Karte des deutschen Geographen Christian Gottlieb Reinhardt von 1821 zu erkennen.
    In der Zeit bis 1989 lag Sinemorez in der Grenzzone zwischen Bulgarien und der Türkei und war deshalb nur schwer zugänglich. Nach 1990 wurde diese Zone aufgelöst und viele Menschen können jetzt die unvergleichbare Natur genießen. Die Kombination aus dem Meeresklima, der frischen Bergluft des Strandjagebirges, dessen Buchenwälder voll mit Wild und Vögeln sind, und der leisen Flusswasser von Veleka geben Ihnen die einmalige Möglichkeit die Stille, die Ruhe und die unvergleichbare unberührte Natur zu entdecken.


    Sosopol

    Sosopol (Sozopol) (10 000 Einwohner) eine der ältesten Siedlungen der bulgarischen Schwarzmeerküste liegt auf einer Halbinsel, 34 km südlich von Burgas. Als ehemalige griechische Kolonie, ist sie immer noch unter dem Namen Apolonia bekannt. Die Stadt besteht aus zwei Teilen: Alt und Neustadt. Die Straße und ihre Nebengassen säumen schöne Schwarzmeerhäuschen mit Blumengärten und Terrassen. In vielen Häusern befinden sich nun Restaurants oder Läden. Zwischen Alt- und Neustadt befinden sich ein kleiner wunderschöner Park und der Markt, durch die die beiden Stadtteile getrennt werden. Nicht versäumen sollte man den Ausblick über das Meer und die felsige Küste am Ende der Halbinsel. In mehreren guten Restaurants und Cafes genießt man den Panoramablick. Die zwei Strände befinden sich in der Bucht zwischen Alt- und Neustadt. Beide haben feinen Sandstrand und sind gesäumt von kleinen Felsterrassen, Cafes und Bars. Am südlichen Strand kann man Tretboote mieten oder auf einer langen Wasserrutsche hinuntersausen. Kinder und Sportsfreunde sieht man immer wieder von den hohen Felsklippen am Ende der Altstadt ins Wasser springen. Am Hafen kann man Segel- und Ruderboote mieten und Ausflüge buchen. In der ersten Septemberhälfte jedes Jahr findet das Apolonia- Festival statt mit Theater, Umzügen und Konzerten.
    Klima (Wetter) : Im Januar liegen die Temperaturen bei durchschnittlich +2, 9°C, im Juli 23, 6°C. Wolkenlose Tage pro Jahr-110 und 70 Tage pro Jahr mit Niederschlag . Durchschnittliche Jahres Luftfeuchtigkeit-79% (max. Werte im Dezember und min. Werte im Juli) .


    Sonnenstrand

    Sonnenstrand (Sunny Beach) - das größte Seebad Bulgariens, zählt zu den Lieblingsurlaubszielen an der Schwarzmeerküste. Das Klima ist wärmer als im Norden und doch immer durch eine sanfte Brise erträglich. Pools und Palmen säumen die Anlagen, und in den Straßen gibt es ein reiches Angebot an Geschäften, Lokalen und Kiosken. Die großen Hotels bieten Kuranwendungen und Mineralbäder an. Der 7 km lange, goldgelbe Sandstrand ist außerordentlich breit und fällt über 100 m flach ins Meer ab. Er grenzt teilweise direkt an die Hotels, teilweise wird er aber auch von schönen Dünen gesäumt. Sogar kleinere Badegäste und Nichtschwimmer können in das warme Meer bis zu 100 m hineinwaten, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren. Sonnenstrand ist ein idealer Ferienort für Urlaub mit Kindern. Es gibt für die Kleinen eine Schwimmschule, Tennis- und Reitunterricht sowie Wasserrutschen. Bei Wettbewerben im Zeichnen, Basteln und Maskieren können Kinder ihre Kreativität ausleben und die Eltern können sich in Ruhe erholen. Sogar in den Abendstunden werden die Kleinen betreut, wenn es die Großen in eine der vielen Diskos oder Nachtclubs zieht, die zum Teil bis in den frühen Morgen offen haben. Das Angebot an Wassersport ist reichhaltig: Segeln und Surfen, Wasserski und Fallschirmsegeln, Tennis und Reiten. Für Anfänger werden natürlich Kurse angeboten. Nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene ein großer Spaß ist die Fahrt mit der Straßen- Bimmelbahn, die zwischen den beiden Enden des lang gestreckten Ortes verkehrt. Man kann sich auch noch mit Solartaxen oder Fahrrädern fortbewegen.
    Wassertemperaturen: (Juni-August) 23 bis 26 Grad.


    Sveti Vlas

    Sveti Vlas (St.Vlas) (1000 Einwohner) liegt auf dem südlichen Abhang des Balkangebirges, zwischen Sonnenstrand und dem Ferienort Elenite. Die Siedlung ist im 14. Jahrhundert vom thrakischen Stamm Larissi gegründet worden. Das Dorf bietet eine Mischung von Meer und Gebirge mit schönem Blick über Sonnenstrand und Nessebar. In den letzten Jahren wurden viele neue Hotels und Luxusferienwohnungen sowie Restaurants und Geschäfte gebaut. Ein kleiner Sandstrand mit Schirme und Tretbooten ist nur ein Kilometer lang. Der Ferienort ist eine preiswerte Alternative zum Sonnenstrand und Nessebar sind schnell mit billigen Taxen und Minibussen zu erreichen.


    Tschernomoretz

    25 km von Burgas und 9 km vom altertümlichen Sozopol entfernt liegt die Kurortsiedlung Tschernomorez. Ihre einzigartige Lage bietet vier verschieden Strände und sehr schöne Felsen geeignet zum hinlegen und sonnen. Die hohen Temperaturen von Luft und Wasser, bieten Ihnen die Möglichkeit bis in die späten Nachmittagsstunden das Meer zu genießen. 1, 5 km entfernt befindet sich der Campingplatz "Gradina (Garten) ", gut geeignet für Surfer und für Urlauber, die Herausforderungen suchen. Im östlichen Teil der Stadt finden Sie einen felsigen Strand geeignet für FKK- Touristen, für Sprünge ins Wasser aus verschiedenen Höhen und zum Angeln.
    In Tschernomorez gibt es eine Vielzahl von Restaurants, Cafes und Wirtshäuser, die köstliche Speisen und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm anbieten. Weiterhin gibt es in der Stadt zwei Diskotheken, in denen die vielen Touristen das interessante Nachtleben genießen können.


    Varvara

    9 km von der Stadt Zarevo entfernt liegt das Dorf Varvara. Es befindet sich am Meerufer und unterhalb vom Gipfel Papija. Es wird aufgrund der Ruhe und den authentischen Bedingungen, die es bietet bevorzugt. Dorf Varvara ist bei Tauchern für die schönen Riffe und Gebilde unter Wasser beliebt.
    Geschichtsdaten belegen, dass Einwanderer aus dem großen Dorf Jatrus im östlichen Trakija das Dorf im Jahr 1913 besiedelten. Es taucht bereits im Jahr 1788 unter dem Namen Vardarah auf der Landkarte von Christian Thomsen auf. Ungefährt zur selben Zeit (1748 - 1798) wurde es auch auf der Karte von Marx Schirmer vermerkt. Auf dem Gipfel Papija wurden Überreste einer spätantiken und einer mittelalterlichen Festung gefunden.
    Heute zählt das Dorf 270 Einwohner, die sich überwiegend mit Landwirtschaft und Holzkohleherstellung beschäftigen.


    Zarevo

    70 km südöstlich von Burgas und 18 km von Primorsko entfernt liegt die Stadt Tzarevo, früher bekannt als Vasiliko, Michurin. Sie befindet sich auf zwei kleinen Halbinseln, die eine schöne Bucht bildet. Der Hafen in der Bucht, machte die Stadt zum Handels- und Transportzentrum und sorgt für Aufschwung in der gesamten Strandjaregion.
    Nördlich von Tzarevo wurden archäologische Überbleibsel, wie Amphoren und in Konstantinopel, Syrien und Afrika gefertigte Keramik aus dem 4-6 Jh. gefunden. Auf der südlichen Halbinsel, auf einem Hügel am Kap Kastro, entdeckte man Überreste einer viereckigen mittelalterlichen Festung. Laut Schkorpil wurde diede früher von Piraten bewohnt. In der Bucht konnten zwar große Schiffe anlegen, sie bot jedoch bei Ostwind aufgrund ihrer Lage zwischen zwei großen Felsen keinen ausreichenden Schutz, weshalb viele Schiffe die Bucht mieden.
    Im Wohnviertel Vasiliko steht die Kirche "Heilige Troiza", die 1810 an der Stelle einer älteren Kirche gebaut wurde. In ihrem heutigen Bauzustand datiert sie aus dem Jahr 1895. Alte Ikonen zeugen von der Existenz einer älteren Kirche. Sie wurden von Ikonenmaler wie Joan Zograf (1797-1805, Dimitar Zograf (1835, Theodor Zograf (1850) u.a. erstellt. An manchen Ikonen wurden Korrekturen vom Ikonenmaler G. Poliksoidu (1895) vorgenommen. Besonders ausgestellt sind die Ikone vom Heiligen Nikola, dem Beschützer der Seemänner und Fischer (1805) und die Ikone von Joan Krastitel.
    1967 wurde die Stadt zum Klima-Meereskurort von nationaler Bedeutung ernannt. Tzarevo verfügt über drei Strände und zwei exotische Campingplätze – "Balgarka" und "Nestinarka".
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